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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Denn während Düsseldorf mittendrin im Abstiegskampf steckt, sind die Bochumer weiter mittendrin im Gerangel um die Aufstiegsränge. Die Anhänger beider Mannschaften dürfen sich dennoch auf ein spannendes Spiel zweier Traditionsvereine freuen.  <p> Alle ihre vier Saisonsiege feierten die Sandhäuser im heimischen Hardtwaldstadion. In den bislang fünf Auswärtsspielen holte der SVS nur ganze zwei Zähler bei den Unentschieden in Bochum (2:2) und in fürth (1:1).  <p>  „So wie ich in Heidenheim sauer war, sage ich jetzt: Das war der richtige Weg. Irgendwann stellt sich auch die Belohnung ein“, lobte Torsten Lieberknecht seine Spieler nach der Partie. <p> Einen weiteren großen Höhepunkt für eines der beiden Teams erwarten wir Wettfreunde uns eher nicht und tippen auf ein Unentschieden zwischen Kaiserslautern und Nürnberg. <p>  Am Samstag kommt es in Duisburg nicht nur zu einem Nachbarschaftsduell, sondern auch zum Aufeinandertreffen zweier Auftaktverlierer der Bundesliga.  </pre>


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<pre>Angesichts von derzeit sieben Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz sind die Bielefelder auf dem besten Weg zum Klassenerhalt. Allerdings tun sich die Ostwestfalen vor allem im heimischen Stadion sehr schwer. Das wurde auch beim jüngsten 0:1 gegen den FC Kaiserslautern deutlich.  <p> Bei dieser geballten Offensivpower fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, dass die Freiburger in den letzten beiden Auftritten insgesamt fünf Gegentreffer kassierten.  <p>  Die fürther gehen allerdings mit dem Rückenwind des ersten Rückrundensieges in das Duell mit den Zebras. Die Franken feierten am vergangenen Freitag einen 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt. <p> Die fürther, die in den letzten Wochen allerdings ebenfalls geschwächelt haben, wollen dagegen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Fans auf beiden Seiten können sich also auf ein spannendes Spiel freuen. <p>  In diesem Zeitraum war nur Fisnik Asllani mit neun Punkten noch effektiver. Wenn Lorenz da weitermacht, kann man sich mit dieser Wette gut belohnen.  </pre> 


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<pre> Was ebenfalls gegen den FCM spricht: Sie sind mit sieben Punkten das schwächste Heimteam dieser Zweitliga-Saison 2025/26 und somit in meinen Augen die Mannschaft, die auf den Märkten von Beginn an als klarer Außenseiter hätte gehandelt werden müssen.  <p> Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war.  <p>  Sonntag, November 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der bislang erfolgreichste Offensivspieler im Team von Torsten Lieberknecht ist der Schweizer Salim Khelifi mit sechs Toren und einer Torvorlage. <p>  Fehlt den Kielern aufgrund einer Rotsperre: Ivan Nekic (Bildmitte). (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Das Zweitliga-Duell in fürth gewann die SpVgg mit 2:Im Rückspiel auf dem Lauterer Betzenberg setzten sich die Lauterer mit 2:1 durch. In der zweiten Runde des DFB-Pokals feierten die „Roten Teufel“ an gleicher Stelle einen verdienten 2:0-Heimsieg und schafften damit den Einzug in das Achtelfinale.  <p> Auf den ersten Blick ist’s eindeutig. Mit dem FC Kaiserslautern trifft ein heimstarker Aufstiegskandidat auf einen FC Magdeburg, der vor dem 17. Spieltag der Bundesliga mit dem drittletzten Tabellenplatz vorliebnehmen muss. Was soll da schon anbrennen?   <p> Zuletzt kassierten die „Roten Teufel“ zwei Heimniederlagen in Folge und rutschten damit endgültig in die zweite Tabellenhälfte ab. Vor allem die Defensive offenbarte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder große Lücken. Die 13 Gegentore in den bisherigen neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache. <p>  Der 1.â€¯FC Kaiserslautern erzielte nämlich gegen Preußen Münster drei Kopfballtore allein in der ersten Halbzeit — eingestellter Rekord eines Zweitliga-Teams in einer ersten Hälfte seit Beginn der Datenerfassung 2006/07.  <p> Bei einer Quote von ca. 1,55 bietet sich die Wette also für das direkte Duell auf dem Präsentierteller an. Mit noch etwas mehr Phantasie lässt sich die Münster Paderborn Prognose auf die Wette „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“ erweitern. Die Quote hierfür schafft es in den Bereich von 2,00.  </pre>


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<pre> Bitter und unnötig war die Niederlage in Bornheim jedoch vor allem deshalb, weil dank einer früh herausgeschossenen 2:0-Führung längst alles für den Revier-Club gesprochen hatte. Erst das viel zu sorglose Agieren nach dem Wiederanpfiff brachte die Hessen plötzlich in die Partie zurück.  <p> Die Mannschaft von Achim Beierlorzer sorgte damit für eine der großen Überraschungen des Spieltags, immerhin galten die Schanzer vor der neuen Saison als heißer Aufstiegskandidat.  <p>  Denn während die Lauterer zuletzt mit einigen Erfolgen jede Menge Selbstvertrauen tankten, konnten die Karlsruher in den vergangenen Wochen nur selten punkten. Die Zuschauer können sich auf ein intensives und zweikampfbetontes Aufeinandertreffen im Fritz-Walter-Stadion freuen, in dem beide Mannschaften bis zum Schluss um den erhofften „Dreier“ kämpfen werden. <p>  Vier Mal trennten sich beide Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen mit einem Unentschieden – unter anderem auch im Hinspiel in Berlin. Das endete im Stadion An der Alten Försterei mit einem 1:1.  <p> Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr.  </pre>


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